5 Tipps für weniger Müll im Alltag

Müll lauert einfach überall. Wir benutzen so viele Sachen nur ein einziges Mal und danach landen sie direkt im Müll. Dieser ganze Müll verschmutzt unsere Umwelt sehr stark und muss irgendwie wieder entsorgt werden – was teilweise gut, teilweise weniger gut gelingt. Eigentlich sind wir uns dessen ja vollkommen bewusst, aber dennoch ist es manchmal einfach zu viel Aufwand etwas an unserem Lebensstil zu ändern. Ich habe mir die folgenden fünf Sachen vorgenommen um meinen Müll im Alltag zu reduzieren.

#1 Dein ständiger Begleiter!

Nr1Es gibt sie in allen Formen und Farben – die praktischen Stofftaschen, welche in jede Tasche passen. Wem geht es nicht so, nach der Arbeit noch kurz Einkaufen und natürlich hat man mal wieder keine Tasche dabei. Dann nimmt man sich eben ein Säckli für 5 Rappen oder eben eine grössere Plastik- oder Papiertasche. Das Problem nur, diese Taschen liegen danach irgendwo zuhause rum oder werden direkt entsorgt – also eine totale Verschwendung. Darum habe ich nun in jeder Tasche, welche ich öfters gebrauche eine kleine Stofftasche, welche mich überall hin begleitet. Meine mit den schönen Melonen ist von feines direkt aus Bern.

#2 Sei den Unterschied!

Nr2Dass wir das Gemüse und die Früchten in Plastiksäckli stecken beim Einkaufen ist reine Gewohnheit. Warum also nicht einfach auf Stoffbeutel umsteigen? Gibt nicht mehr Arbeit, hilft der Umwelt aber ganz viel. Migros und Coop haben ja bereits Säckli im Angebot, welche direkt beim Gemüse/Früchten aufliegen. Also einmal kaufen und danach wie den Stoffbeutel für die Einkäufe immer in der Tasche lassen. 😉

Ich nutze die Veggie Bags der Migros. Die sind super leicht und haben sogar einen Tag, wo man die Etikette hin kleben kann. Wirklich mega praktisch. Ganz schöne Beutel gibts auch bei Fülle in Hülle aus Zürich.

#3 Nimm deine eigene Flasche!

Nr3Im Jahr 2016 wurden in der Schweiz 45`454 Tonnen PET in Umlauf gebraucht. 45’454 Tonnen in nur einem Jahr! Klar, PET-Flaschen können recyclet werden, aber dennoch braucht dieser Prozess extrem viele Ressourcen und die Inhaltsstoffe von Plastik sind für unseren Körper einfach nicht gesund. Mittlerweile ist das Angebot an wiederverwendbaren, leichten & stylischen Flaschen so gross, dass es wirklich keinen Grund mehr gibt PET-Flaschen zu nutzen. Ich auf jeden Fall bin sehr glücklich mit meiner Soulbottle.

#4 Nimm dir Zeit für deinen Kaffee!

Nr4

Kaffee ist Leben – so ist es nun mal. 🙂 Mittlerweile benutzen ja schon viele einen Mehrwegkaffeebecher. Mache ich auch so, wenn ich am Morgen das Haus verlasse und noch nicht dazu gekommen bin meinen Kaffee zu trinken. Bin ich jedoch den ganzen Tag unterwegs, habe ich manchmal keine Lust meinen Mehrwegbecher den ganzen Tag mitzuschleppen. Aus diesem Grund habe ich mir vorgenommen, wenn ich Lust auf Kaffee habe, nehme ich mir Zeit und sitze in ein Kaffee anstelle einen Coffee-to-go-Becher aus Karton zu holen. Guter Nebeneffekt, ich trinke weniger Kaffee und spare auch noch Geld. 🙂

#5 Sparen und die Umwelt schonen!

Nr5Wirklich schädlich ist Plastik für unsere Umwelt, denn dieser ist nicht abbau- und nicht rezyklierbar. Daher sollten wir versuchen unseren Plastikkonsum so weit wie möglich zu reduzieren. Nun jedoch zu meinem letzten Tipp: Ich nehme mein Mittagessen jeweils von zu Hause mit, anstelle etwas beim Take-Away um die Ecke, in der Bäckerei oder in Coop oder Migros zu holen. Denn 90% davon ist eigentlich immer in Plastik verpackt. Und ganz ehrlich, wenn du selbst kochst, weisst du was du isst.

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